Unterstützung der lokalen Gemeinschaften
Bis zu 80 % des Wertes von Rohdiamanten verbleiben in den lokalen Gemeinden und sichern so den Lebensunterhalt von rund 10 Millionen Menschen weltweit. Darin inbegriffen sind kostenlose Bildung, Arbeitsmöglichkeiten, lokale Einkäufe und Investitionen in die lokale Infrastruktur, wie den Bau von Schulen, Straßen, Krankenhäusern, Wasser- und Energieversorgung.
Ziele für nachhaltige Entwicklung
Die Naturdiamantenindustrie steht im Einklang mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung.
Zudem bekämpft sie Armut, fördert gute Arbeitsbedingungen, sorgt für Gesundheit und Wohlergehen, faire Löhne und verringert Ungleichheiten.
Wiederherstellung von Land
Das Vierfache des für den Diamantenabbau genutzten Landes wird wiederhergestellt. Die einheimische Pflanzenwelt in der Umgebung einer Mine wird geerntet und die Samen werden wieder angepflanzt. Auf diese Weise bleiben die einheimischen Arten in der Umgebung gesund und werden nicht durch den Abbau beeinträchtigt. Außerdem wird die lokale Artenvielfalt durch die Erhaltung der Pflanzenwelt geschützt. Zudem führt die Diamantenindustrie zahlreiche Programme zum Schutz der Tierwelt durch. Dies zeugt von einem starken Engagement für die Erhaltung des Landes und die Verringerung der ökologischen Auswirkungen.
Recycling von Wasserressourcen
84 % des Wassers, das bei der Diamantengewinnung verwendet wird, wird recycelt. In vielen Teilen Afrikas, in denen Diamantminenunternehmen häufig tätig sind, ist Wasser knapp. Ständig werden alternative Wasservorkommen untersucht und Rückgewinnungs- und Recyclingprogramme eingerichtet.
Keine Verwendung von Chemikalien
Etwa 99 % der Abfälle, die bei der Diamantengewinnung anfallen, sind natürliche Materialien, wie z. B. Gestein.Bei der Gewinnung von Naturdiamanten werden keine Chemikalien eingesetzt. Dadurch werden irreversible Umweltschäden minimiert.