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Das aufklappbare goldene Medaillon als Geschenk
Das aufklappbare goldene Medaillon als Geschenk
Das Medaillon ist ein Schmuckstück mit langer Geschichte, Ausgrabungen zeigen, dass diese Form von Schmuck bereits einige Jahrhunderte vor Christus bekannt und beliebt war, wenn auch in etwas anderer Form als heute. Entdecken Sie die Faszination von Medaillons und ihre Entstehungsgeschichte.
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Zusammenfassung lesen
Wie hat sich das Medaillon im Laufe der Geschichte entwickelt und was macht es zu einem besonderen Geschenk?
Das Medaillon hat eine faszinierende Entwicklung durchlaufen - von antiken Münzen über religiöse Reliquienbehälter bis zum persönlichen Schmuckstück. Der Begriff stammt vom französischen "médaille" und lateinischen "metallum" ab. Ursprünglich als nicht-öffnbare Münzen getragen, entwickelten sich Medaillons im 13. Jahrhundert zu aufklappbaren religiösen Symbolen und später zu modischen Accessoires des Adels.
Heute sind goldene Medaillons besonders als persönliche Geschenke beliebt, da sie individuelle Erinnerungen wie Fotos oder Gravuren bewahren können. Sie eignen sich hervorragend für bedeutende Anlässe wie Geburten, Hochzeiten oder Jubiläen. Bei der Auswahl sollte besonders auf Qualität geachtet werden - vom verwendeten Edelmetall bis zum Verschlussmechanismus. Ein hochwertiges Medaillon kann als Familienerbstück über Generationen weitergegeben werden.
Empfohlener Schmuck
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Was ist ein Medaillon und woher kommt sein Name?
Ab dem 13. Jahrhundert war das Medaillon vor allem ein religiöses Symbol, erstmals aufklappbar, das zur Aufbewahrung kleiner Reliquien genutzt wurde. Der Fachbegriff für derartige Medaillons ist Phylakterien. Erst im 15. Jahrhundert kam das Medaillon auch abseits seiner kirchlichen Verwendung in adeligen Kreisen in Mode, meist als transportabler Spiegel, der am Gürtel getragen wurde. Die Vorderseite war aufwendig verziert, auf der Rückseite war ein kleiner Spiegel eingelassen.
Der endgültige Durchbruch als Schmuckstück für ein breiteres Publikum kam vierhundert Jahre später, im 19. Jahrhundert, zur Zeit des Biedermeier. Medaillons verwandelten sich zu kleinen Dosen, in denen Miniaturen, kleine Bilder, aufbewahrt und am Hals getragen wurden. Erstmals wurde das Medaillon zu dieser Zeit mit Diamanten oder anderen Edelsteinen verziert, galten in dieser Epoche als Statement Halsketten und Glücksbringer.
Zu Kriegszeiten wurden in einem Medaillon oft Bilder Vermisster oder Gefallener nahe am Herzen getragen, zu Zeiten des ersten und zweiten Weltkrieges war das Medaillon oft Trauerschmuck und seltener ein klassisches Schmuckstück. Das wandelte sich zur Mitte des 20. Jahrhunderts, das Medaillon wurde Ende der 1970er Jahre wieder zum Trendschmuck, geriet dann zur Jahrhundertwende wieder etwas in Vergessenheit und feiert heute ein fulminantes Comeback, ganz ähnlich der Halskette mit Herz Anhänger.
Was macht das Medaillon zum perfekten Geschenk?
Genau diese Anforderung erfüllt das Medaillon aus Gold zum Öffnen an einer Kette.
Ein aufklappbares Medaillon eignet sich vorzüglich, um eine Tradition in der Familie zu begründen, ein Schmuckstück das von Generation zu Generation weitergegeben wird und seine eigene Geschichte erzählt.
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Worauf gilt es beim Kauf eines Medaillons zu achten?
Betrachten Sie ein solches Schmuckstück als Wertanlage, die Generationen überdauern kann, eine einmalige Anschaffung, die auch noch Ihren Kindern und Enkelkindern ein Lächeln auf das Gesicht zaubern kann.





































