Im Rahmen der Hochzeitsvorbereitungen haben Paare eine wichtige Entscheidung zu treffen: die Wahl ihrer Eheringe/Trauringe. Da Eheringe nach der Tradition lebenslang getragen werden, fällt die Auswahl der Ringe oft schwer. Meistens entscheiden sich zukünftige Ehepaare für Eheringe gleichen Designs. Der Trauring für Frauen wird jedoch häufig durch einen Edelstein besonders verziert. Hierfür werden meistens ein Diamant oder mehrere Brillanten gewählt. Andere Edelsteine können im Verlauf des Alltags ihre Brillanz über die Jahre verlieren, Diamanten strahlen auch nach etlichen Jahren genauso schön wie am Hochzeitstag.

Welche Mythen gibt es zu Trauringen?

Eheringe  sollen für Ihre Partnerschaft ein lebenslanger treuer Begleiter sein. Sie gelten als Symbol für den liebevollen Bund zweier Menschen und dies bereits seit vielen Hundert Jahren. Ebenso lange gibt es gewisse Mythen und Aberglauben zum Ehering. Mit einem Ehering  sollten Sie laut Mythos nicht spaßen, da sich sonst Unglück einstellen kann. Die Vorgänger der Eheringe waren in grauer Vorzeit ein Symbol der Sklaverei. Dieses Schmuckstück zeigte jedermann, wem die Träger gehörten. In gewissem Sinn ist dies auch heute noch der Fall, da Brautpaare auf diese Art ihre Zugehörigkeit zeigen, natürlich nicht als Sklaven. Es ist mit Sicherheit ein erhabenes Gefühl, einen Ring mit Diamanten erstmalig anzulegen und lebenslang auch zu tragen.

Welchen Aberglauben gibt es zu Eheringen mit Diamant?

Den Trauring der Frau darf niemals eine andere Person, schon gar keine andere Frau tragen. Zukünftige Ehefrauen sollten daher unbedingt darauf achten, wem sie ihren Diamantring anvertrauen. Das edle Schmuckstück darf nicht einmal zur Anprobe von einer anderen Frau (eventuell beim Aussuchen) angesteckt werden. Dem Aberglauben nach würde dies den späteren Ehemann zur Untreue verleiten.

Frauen freuen sich über einen Trauring aus klassischem Gold. Laut Mythos bringt allerdings nur ein feurig funkelnder Diamant die Liebe des Paares zum Brennen. Die Männer in den USA nehmen diesen Aberglauben anscheinend sehr ernst und geben teilweise sehr hohen Summen für einen Diamantring zur Verlobung aus. Aus diesem Grund wird der Verlobungsring auch oft als Ehering genutzt.

Mythen, die am Hochzeitstag die Zukunft weisen sollen

Die nachfolgend genannten Mythen sollen sich besonders auf den Tag der Hochzeit beziehen. Folgendes sollte Ihnen am Hochzeitstag nicht passieren:

  • Eheringe/Trauringe fallen lassen: Laut Aberglauben muss der Bräutigam am Hochzeitstag besonders bei der Handhabung der Ringe aufpassen. Fällt ein Ring herunter, kann die Ehe automatisch unharmonisch verlaufen. Laut anderem Mythos kann der Bräutigam bei diesem Ungeschick als Erster sterben. Frauen weisen heute jedoch statistisch eine deutlich höhere Lebenserwartung auf, weshalb dieser Aberglaube wohl weniger nachzuvollziehen ist.
  • Wenn Hochzeitsringe am Finger stecken bleiben: Durch einen weiteren Aberglauben soll gezeigt werden, wer ab dem Hochzeitstag im Eheleben das Sagen hat. Gleitet der Trauring bei der Frau nicht einfach bis ans Ende des Fingers, soll die Frau in der Ehe dominant sein. Kann der Mann es jedoch schaffen seiner Frau den Ring ganz leicht an den Finger zu stecken, wird er wohl das Sagen haben.

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FABIENNE RAUW