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Was ist der Cabochonschliff?

  • Was zeichnet den Cabochonschliff aus und welche Vorteile hat er?
  • Welche Nachteile hat der Cabochonschliff?
  • Welche Alternativen zum Cabochonschliff gibt es?

Der Cabochonschliff ist eine Schleifmethode für verschiedene Edelsteinarten. Die Form an der Unterseite flach und an der Oberseite abgerundet, gemugelt und poliert. Das Wort leitet sich von Französischen „caboche“ für Kopf ab, da die Rundung an die Oberseite eines kleinen Kopfes erinnert. Er ist eine sehr traditionelle Form, wohl eine der ältesten überhaupt.

Was zeichnet den Cabochonschliff aus und welche Vorteile hat er?

Der Cabochonschliff gehört zu den sogenannten Glattschliffen, er besitzt keine Facetten sondern eine vollkommen glatte Oberfläche. Für Diamanten ist dieser Schliff ungeeignet, er würde nur für wenig Brillanz und eine eher matte und glasartige Optik sorgen. Seine Vorteile kann der Schliff vor allem bei nicht durchsichtigen Edelsteinen mit einer interessanten farbigen Oberfläche ausspielen.

Häufig im Cabochonschliff geschliffen werden beispielsweise Opale und Sternsaphire, Tigeraugen oder Sternrubine, die wie ein Katzenauge leuchten, im Fachbegriff Chatoyance genannt. Auch Mondsteine, die ein besonderes bläuliches Schimmern, Adulareszenz genannt, aufweisen, eigenen sich sehr gut für diese althergebrachte Schliffform. Sie bringt die faszinierenden Merkmale dieser Steine besonders gut zur Geltung.

Viele früher als Halbedelsteine bezeichnete Schmucksteine werden auf diese Weise halbrund geschliffen, man sieht diesen Schliff sehr häufig in antiken Ringen und antiken Broschen. Der Schliff ist handwerklich einfach durchzuführen, selbst mit sehr wenig fortschrittlichen Werkzeugen.

Ein eher seltener Vertreter des Cabochonschliff ist der im Englischen als „Buff Top“ bezeichnete gemischte Schliff, bei dem die Oberseite rund geschliffen wird, die Unterseite aber nicht glatt ist, sondern Facetten aufweist.

Sternsaphir und Sternrubin im Cabochonschliff – BAUNAT

Welche Nachteile hat der Cabochonschliff?

Diese sehr einfache Schliffform weist keinerlei Facetten auf. Genau diese kleinen Flächen, von denen ein Brillant z.B. 57 besitzt, mit Kalette 58, sind es aber, die einem Diamanten oder anderen durchsichtigen Edelsteinen, die vom Licht durchdrungen werden und es reflektieren, ihr einzigartiges Feuer und Funkeln geben.

Auch Diamanten ließen sich problemlos im Cabochonschliff schleifen, die Optik wäre aber weit weniger schön und spektakulär als bei facettierten Schliffen. Wie andere Glattschliffe eignet er sich nur für bestimmte Mineralien, deren besondere Eigenschaften er zum Vorschein bringt, ist aber für viele Edelsteine keine gute Wahl.

Welche Alternativen zum Cabochonschliff gibt es?

Wenn Sie einen Diamanten in einer eher rundlichen und ovalen Optik suchen, gibt es einige facettierte Schliffe, die in Frage kommen: Der klassische ovale Schliff, die Tropfen- bzw. Birnenform oder auch der bootsartig zulaufende Marquise Schliff. Nicht zuletzt auch der Brillant mit seiner runden Krone.

 

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