• So finden Sie den passenden Verlobungsring

Ein Verlobungsring ist nur dann ein Verlobungsring, wenn er einen großen, lupenreinen und prächtig funkelnden Diamanten enthält, finden viele. Der traditionelle Solitärring für die große Frage kommt nie aus der Mode und ist am Finger getragen daher gleich als solcher zu erkennen. Doch Diamant ist nicht gleich Diamant und neben den Vorlieben in Bezug auf Größe und Schliff entscheidet auch, was zum Finger oder zur Hand passt. 

Spielt die Größe der Hände eine Rolle bei der Ringauswahl?

Im Idealfall gibt es irgendwo in der Familie einen Ring der von Generation zu Generation weitergegeben wird und schon sind Sie alle Sorgen in Bezug auf den richtigen Verlobungsring los. Doch dieses Glück haben nur wenige, viele stehen eher vor der Qual der Wahl und müssen entscheiden, welcher Ring es sein soll. Generell gilt, je größer die Hand der zukünftigen Braut, desto größer darf auch der Ring, beziehungsweise der Stein sein. Der Diamant würde sonst untergehen oder kaum auffallen und als verlobte Frau wollen Sie doch sicher auch vor Ihren Freundinnen angeben, statt kleine Brötchen zu backen.  Kleine Hände hingegen, die zierlich und schlank sind, ziert am besten ein ebenso filigraner, fein geschliffener Diamant in einer zarten Fassung.

Wie finde ich den perfekten Diamanten für meinen Verlobungsring?

Zugegeben, es gibt auch Paare, die sich für einen Ring ohne Stein entscheiden, der dennoch hübsch anzusehen und romantisch und verspielt sein kann. Es kommt eben auf den Geschmack an und manchmal passt ein schlichter Ring besser zur Geschichte des Paares oder zu deren Vorlieben.

Entscheiden Sie sich jedoch für einen Diamanten - das müssen Sie Ihrem Verlobten im Vorfeld klar machen, damit Sie später nicht enttäuscht sind von Ihrem Verlobungsring - gibt es einige Dinge zu beachten. 4C ist das Schlagwort bei der Steinauswahl. Cut, Color, Clarity und Carat bestimmen über die Qualität und den Preis des Steins. Je mehr Sie ausgeben möchten, desto höher der Karatwert, desto feiner der Schliff, desto makelloser die Reinheit und desto klarer die Farbe.  Die Karatzahl hängt dabei von der Größe und der Qualität des Steins ab und wenn Sie lieber etwas Farbe ins Spiel bringen möchten, können Sie sich auch für einen gelben oder rosafarbenen Diamanten entscheiden, statt den klassischen farblosen Solitär zu wählen. Entscheidend für die Preisklasse ist nicht zuletzt auch die Reinheit. Je weniger Einschlüsse der Diamant besitzt, desto reiner und hochpreisiger ist er. Oft werden daher lupenreine Diamanten gewählt, was nicht unbedingt nötig ist, denn ohne Juwelierlupe und ein geschultes Auge, sind auch in mittleren Stufen wie VS2 oder SI1, keine Einschlüsse erkennbar. Der Diamant strahlt trotzdem wie ein lupenreiner, ist aber günstiger und bietet ein sehr attraktives Preis-Qualitäts-Verhältnis.

Welche Rolle spielt der Schliff beim Verlobungsring?

Unterschiedliche Schliffe geben dem Diamanten ein unterschiedliches Aussehen. Der Schliff entscheidet mit, wie der Diamant funkelt wenn er das Licht bricht und auch welche Form er am Ende hat. Ganz klassisch dabei ist der Brillantschliff, bei dem der Stein rund geschliffen wird und 56 Facetten aufweist. Dieser Schliff ist ebenso zeitlos wie der beliebte Princess-Schliff  , der Smaragdschliff, die Tropfenform oder die ovale Form.

Sie benötigen Hilfe bei der Auswahl eines Verlobungsrings und möchten sich beraten lassen? Das Team von BAUNAT freut sich darauf, Ihre Fragen beantworten zu dürfen.

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FABIENNE RAUW