• Die Geschichte des Muttertags
  • Schmuck als besonderes Geschenk für die eigene Mutter

Der Muttertag, jeweils der zweite Sonntag im Mai, geht auf die amerikanische Frauenbewegung im 19. Jahrhunderte und zur Jahrhundertwende zurück. Alle Mütter verdanken diesen Tag vor allem der amerikanischen Methodistin Anna Marie Jarvis, die den ersten Muttertag in Ihrer Heimatstadt zum Gedenken an ihre verstorbene Mutter veranstaltete und die Muttertags Bewegung gründete, um den Tag in den ganzen USA einzuführen.

Gleichzeitig trieb der internationale Ableger der Bewegung, die Mother’s Day International Association, die weltweite Verbreitung voran. In den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts wurde der Muttertag in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereits flächendeckend begangen und hat sich als nicht-gesetzlicher Feiertag, an dem es aber spezielle Ausnahmeregelungen für den Blumenverkauf gibt, etabliert.

Warum Schmuck zum Muttertag?

Blumen sind ein wunderbares Geschenk zu Muttertag, verwelken aber unweigerlich irgendwann. Wer seiner Mutter ein dauerhaftes Geschenk machen möchte, das besondere Wertschätzung symbolisiert und gleichzeitig unvergänglich ist, trifft mit Schmuck die perfekte Wahl.

Je nach Budget muss das nicht gleich ein Diamantcollier sein, echter Schmuck wie Goldschmuck mit Diamanten sollte es aber sein. Bedenken Sie die Hingabe und die vielen Stunden, Tage, Monate und Jahre, die sich Ihre Mutter aufopferungsvoll um Sie gekümmert hat. Ein solch großes Geschenk ist sicher nicht zu jedem Muttertag nötig, aber in besonderen Jahren, etwa wenn Sie Ihre Berufsausbildung oder Ihr Studium abgeschlossen haben, wenn Sie heiraten oder vielleicht das erste Enkelkind auf dem Weg ist, ist Schmuck eine schöne Möglichkeit, Ihre Dankbarkeit zum Ausdruck zu bringen.

Welchen Schmuck zum Muttertag?

Es gibt keinen speziellen Muttertags Schmuck, entscheidend ist, was Ihrer Mutter gefällt. Wählen Sie etwas von dem Sie wissen, dass Ihre Mutter es gerne tragen wird. Orientieren Sie sich an dem, was Ihre Mutter sonst trägt. Besonders schön ist Diamantschmuck, der eine Gravur zulässt, etwa eine Kette oder ein Medaillon mit einem Erinnerungsfoto. Günstig und zu jeder Gelegenheit tragbar sind auch diamantene Ohrringe, hier sollten Sie aber vorab ein Detail klären:  Gegen Mitte des 19. Jahrhunderts, zu Zeiten des von sehr konservativen Werten geprägten Biedermeier und viktorianischen Zeitalters in England, galten Ohrlöcher als vulgär. Anfang des 20. Jahrhunderts trugen fast alle Frauen Ohrclips, besonders beliebt waren mit Perlen besetze Clips, erst in den 1970er Jahren wurden Stecker wieder populär. Viele Frauen die in der ersten Hälfte des 20 Jahrhunderts geboren wurden, haben daher keine Ohrlöcher. Wenn Ihre Mutter in diesem Fall ist: keine Frau hat irgendwann einen fabelhaften Ring abgelehnt!

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FABIENNE RAUW