Das unbeschreibliche Funkeln, das Licht, das in unzählige Farben gebrochen wird, das prächtige Schmuckstück, in das der Edelstein verarbeitet ist ... Diamanten verzaubern jahrhundertelang jene, die sich für Schönes begeistern können. Aber es ist nicht alles ein Diamant, was funkelt. Denn schon so lange wie der Edelstein zu bezaubern weiß, gibt es auch Fälschungen davon. Der Unterschied zu einem echten Stein ist immer schwieriger festzustellen. Aber es gibt immer noch einige wichtige Unterschiede zu den 100% natürlichen, so dass der Kauf von diesen Diamanten die beste Wahl bleibt.

·         Die meisten gefälschten Diamanten haben eine völlig andere chemische Zusammensetzung und völlig unterschiedliche physikalische Eigenschaften.

·         Oft verwendete Materialien sind: Zirkonia, Gadolinium-Gallium-Granat (GGG), ein farbloser Saphir, synthetischer Moissanit, synthetischer Rutil und Yttrium-Aluminium-Granat (YAG).

·         Die Imitationen sind weniger hart und sind daher empfindlicher. Sie haben weder die gleiche Geschichte noch den Wert wie natürliche Diamanten noch ihre in ihrer Seltenheit begründete, große Symbolik.

Woraus bestehen die Nachahmungen?

Das Phänomen ist nicht neu. Seit Jahrhunderten wird jeder Edelstein mit sowohl natürlichen als auch mit künstlichen Materialien imitiert, die sich sehr ähnlich sind.

Zur Imitation von Diamanten werden unter anderem natürliche Rohstoffe verwendet, wie Glas, farbloser Quarz, Topas und einige andere, auf die wir später noch genauer eingehen werden. Die meisten gefälschten Edelsteine ​​kommen jedoch heute aus dem Labor. Viele Pulver werden geschmolzen und dann abgekühlt, so dass sie erstarren.

Was ist der Unterschied zu synthetisch hergestellten Diamanten?

Wichtig zu wissen: Mit Fälschungen meinen wir nicht synthetisch hergestellte Diamanten. Auch diese werden in einem Labor hergestellt. Aber sie haben die gleichen chemischen, physikalischen und optischen Eigenschaften wie die natürlichen Diamanten. Sie entstehen nur auf eine andere Art und Weise.

Natürliche Diamanten entstehen gewöhnlich 150 bis 250 km unter der Erdoberfläche. Durch den extrem hohen Druck und die extrem hohen Temperaturen von bis zu 1200 Grad Celsius kann Kohlenstoff unter diesen Bedingungen zu Diamanten werden und dieser Edelstein in einem sehr langsamen Prozess seine Form und Farbe bekommen. Der Prozess dauerte Jahrtausende.

Synthetisch entwickelte Diamanten kommen aus dem Labor. Um sie herzustellen, werden oft die geologischen Verhältnisse simuliert, in denen natürliche Diamanten entstehen. Kohlenstoff wird einem enormen Druck ausgesetzt, und zwar bei 1500 Grad Celsius. Bei der CVD-Methode (Chemical Vapor Deposition) werden Diamanten in einer Vakuumkammer mit hoher Temperatur hergestellt, die Kohlenwasserstoffgas und Wasserstoff enthält. Letzteres wandelt sich in atomaren Wasserstoff um, der wiederum zur Diamantbildung führt.

Die meisten Fälschungen zeigen jedoch eine sehr unterschiedliche chemische Zusammensetzung und völlig andere physikalische Eigenschaften als natürliche oder synthetisch hergestellte Diamanten.

Welche Materialien werden verwendet?

Lassen Sie uns etwas genauer auf einige häufig verwendete Fälschungsmaterialien eingehen. Wir zeigen immer auch ihren Härtegrad an, nach der Mohs-Skala. Diese geht von 1 bis 10. Der höchste Wert steht für die größte Härte, nämlich die für Diamanten.

·         Cubic Zirkonia (CZ): Dieses Material mit kubischer kristalliner Form wird im Labor hergestellt. Seine optischen Eigenschaften sind jenen des Diamanten sehr ähnlich. So funkelt das Material fast genauso. Es ist auch sehr hart (8 ½ auf der Mohs-Skala). Aber Zirkonia weist schneller Kratzer auf.

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·         Gadolinium Gallium Garnet (GGG): Dieses kristalline Material kommt auch aus Labors. Es zeigt ein ähnliches "Feuer" wie ein Diamant. Aber GGG hat eine viel geringere Härte (6 ½ auf Mohs Skala). So zerkratzt dieser Stein sehr schnell und die Facettenverbindungen sind oft abgerundet.

·         Farbloser Saphir: Bei einem Saphir denkt man sofort an einen blauen Edelstein, aber das Mineral existiert auch (fast) farblos oder in einer oder mehreren anderen Schattierungen. Entweder sind diese natürlich, oder sie werden im Labor hergestellt. Zugegeben, es ist ein sehr harter und starker Stein (9 auf der Mohs-Skala) und deshalb widerstandsfähig genug, um zum Beispiel als zentraler Stein in einem Ring getragen zu werden. Aber ein Saphir ist nicht so hell oder feurig wie ein Diamant.

·         Synthetischer Moissanit: In der Natur wurde dieses seltene Mineral erstmals in einem Meteoriten in Arizona gefunden. Es ist dem Diamanten sehr ähnlich: der Entdecker Henry Moissan hielt ihn zunächst für einen Diamanten. Zwei Jahre zuvor war ein Moissanit jedoch bereits im Labor hergestellt worden. Die synthetische Version hat mehr Feuer als ein Diamant und nähert sich sogar am meisten dessen Härte (9 ¼ auf der Mohs-Skala). In der Vergangenheit waren Moissanite aus dem Labor jedoch etwas gelblich oder grünlich. Heute weist das Material keine Farbe mehr auf, aber eventuell – aus bestimmten Winkeln betrachtet - einen etwas trüben Anblick. Die hinteren Facetten scheint man doppelt zu sehen.

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·         Synthetisches Rutil: Dieses Mineral scheint ziemlich stark und hat ein schönes "Feuer". Aber es ist nicht sehr hart (6 bis 6,5 auf der Mohs-Skala). Dies macht es wiederum anfällig für Kratzer, und hat oft abgerundete Facettenverbindungen. Der Anblick kann auch trübe sein, denn wie beim Moissanite werden die hinteren Facetten doppelt so groß wiedergegeben. Die Farbe ist oft etwas gelblich.

·         Yttrium-Aluminium-Granat (YAG): Dieses Material kommt aus dem Labor. Es ist sehr hart (8-8 ¼ auf der Mohs-Skala), aber das spezielle "Feuer" und das einzigartige Funkeln des Diamanten fehlen.

Natürlich hat Nachahmung ein Publikum ...

Der kleinere Preis lockt seit jeher Verbraucher mit einem begrenzten Budget. Bei BAUNAT beweisen wir jedoch, dass der Kauf von Naturdiamanten nicht unbezahlbar sein muss. Dank unseres cleveren Ansatzes können Sie nirgendwo Diamanten in derselben Qualität wie bei anderen großen Marken zu einem besseren Preis kaufen.

Jemand kann auch einen unechten Diamanten tragen, bis man sich einen echten leisten kann. Oder aus Sicherheitsgründen. Dies sind verständliche Gründe.

Aber es gibt viele „Aber“ ...

Nachahmungen sind weniger hart, wie Sie bereits gelesen haben. Sie werden dadurch schneller beschädigt. Ein echter Diamant hingegen ist das härteste Material der Welt. Gleichzeitig haben unechte Diamanten, genau wie synthetische, nicht die reiche Geschichte und den Wert ihrer natürlichen Gegenstücke. Niemand wird jemals eine Nachahmung als Familienstück weitergeben, oder? Die Anzahl der Verlobungsringe mit natürlichen Diamanten, die von Generation zu Generation weitergereicht wurde, ist dahingehen nicht zu ermessen.

Natürliche Diamanten kauft man auch wegen ihrer Symbolik. Der Edelstein ist nicht das Ergebnis der Massenproduktion, sondern eines sehr langsamen Prozesses unter der Erde. Es ist das Produkt von Tausenden von Jahren geologischer Kräfte. Das macht ihn zu etwas äußerst Seltenem und dem entsprechend besonders Wertvollem. Seine Härte symbolisiert auch die Ewigkeit. All diese Bedeutungen machen den Kauf eines natürlichen Diamanten zu einem besonderen, unvergleichlichen Akt.

Aber welcher Diamant ist echt und welcher nicht?

Woher wissen Sie, ob es sich um einen Diamanten handelt, der nicht im Labor, sondern im Inneren der Erde entstanden ist? Im Internet kursieren viele so genannte Tipps, um selbst unterscheiden zu können. Zum Beispiel würden nur natürliche Diamanten Inklusionen oder Einschlüsse enthalten. Das ist nicht wahr: Diese "Muttermale" treten während des Wachstums jedes Edelsteins auf. Sogar Glas enthält Gasblasen, die solchen Einschlüssen ähneln.

Ein weiterer Mythos: Nur natürliche Diamanten hätten scharfe Kanten. Auch dies ist falsch: Sie können diese auch bei synthetisch hergestellten Diamanten oder anderen Edelsteinen antreffen. Und so können wir noch eine Weile fortfahren, diese Mythen zu entlarven. Unterm Strich kann man jedoch sagen ...

Verlassen Sie sich auf die Expertise von Top-Labors

Die einzigen Spezialisten, die Ihnen mit Sicherheit sagen können, ob ein Diamant natürlich, synthetisch oder nachgeahmt ist, sind Edelsteinlabore. Und dabei sollten Sie nur dem Urteil der drei Spitzeninstitute der Diamantenwelt vertrauen: Dem niederländischen Hoge Raad voor Diamant oder HRD, dem Gemological Institute of America oder GIA und dem International Gemological Institute oder IGI.

Warum Sie diesen Institutionen blind vertrauen können, haben wir bereits in unserem Beitrag über Zertifikate erläutert. Aber wir können ihre Trümpfe leicht zusammenfassen: Ihre Analysen sind äußerst konsistent und völlig unabhängig. Sie verfügen über das ganze Fachwissen und die Technologie, um eine definitive Antwort zu geben.

Kaufen Sie Diamanten mit absoluter Sicherheit: Vertrauen Sie BAUNAT

Sie können natürlich Ihren Juwelier vor Ort bitten, einen Diamanten an HRD, GIA oder IGI zu schicken, um seine Echtheit zu überprüfen. Wenn er versiert ist, weiß er, wie man den Edelstein auch optimal versichert versendet. Aber der vertrauensvolle Kauf von Diamanten muss nicht so schwierig sein:
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Wir lassen jeden Diamanten von einem der drei großen Institute zertifizieren, um seine Qualität in Bezug auf die 4 C’s zu überprüfen und zu bestätigen, dass es sich um einen 100% natürlichen Stein handelt. Obwohl wir uns bei letzterem schon sehr sicher sind, denn wir kaufen die Edelsteine ​​nur von namhaften Diamantenhändlern.

Wir schicken Ihnen dieses Zertifikat immer mit, so dass Sie absolut sicher sein können, dass Sie einen natürlichen Diamanten gekauft haben. Ein Dokument, das Sie nicht von allen großen Marken erhalten.

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JOHANNA BAUMGARTNER