Armbänder aus hochwertigem 18 Karat 750er Gold
Gold ist nicht gleich Gold, entscheidend dafür wie hochwertig ein goldenes Schmuckstück ist, ist der Anteil reinen Feingoldes in der Legierung. Die Spanne reicht von Schmuck mit geringem Goldanteil aus 333er Gold bis hin zu 750er Gold, der höchsten Legierung die für Schmuck Verwendung findet.
Zusammenfassung lesen
Wie unterscheidet sich 18 Karat Gold von anderen Goldlegierungen und warum ist es die beste Wahl für Schmuck?
18 Karat oder 750er Gold ist eine hochwertige Legierung, die zu 75% aus reinem Gold und zu 25% aus anderen Metallen besteht. Diese Zusammensetzung bietet die optimale Balance zwischen Reinheit und Haltbarkeit, da reines Gold (999) zu weich für Alltagsschmuck wäre.
Je nach zugesetzten Metallen entstehen verschiedene Farbtöne: Kupfer ergibt Roségold, Palladium oder Nickel erzeugen Weißgold, während andere Kombinationen den klassischen Gelbgoldton bewahren. Dabei beeinflusst die Farbe nicht den Wert – ausschlaggebend ist nur der Goldgehalt.
750er Gold ist besonders wertstabil und zeigt im Gegensatz zu niedrigeren Legierungen keine Anlaufspuren. Dies macht es zur idealen Wahl für langlebigen, hochwertigen Schmuck mit bleibender Schönheit und Investitionswert.
Empfohlener Schmuck
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Wie ist die Zusammensetzung von 18 Karat bzw. 750er Gold?
Für die Produktion von Schmuck wird Gold legiert, also mit anderen Metallen vermischt, die die Eigenschaften des Endprodukts wie die Haltbarkeit, aber auch die Farbe, beeinflussen. Man spricht von einer Goldlegierung.
Bei Gold wird der Anteil von reinem Feingold entweder in Vierundzwanzigstel als Karat angegeben oder in Promille. In Europa ist das neue System mit der Angabe in Tausendstel verbreiteter, im angloamerikanischen Raum wird eher das traditionelle System in Karat verwendet. Die beiden Systeme sind aber so gestaltet, dass sich die üblichen Stufen genau entsprechen, eine Umrechnung problemlos möglich ist.
Welche Farbtöne gibt es bei Gold?
Die Grundfarbe des Goldes ist also unabhängig vom Feingehalt, ein Armband in 750 18k Roségold hat zwar einen schöneren und klareren Farbton als in einer niedrigen 333 8k Legierung, beide erscheinen aber in einem Rosé-Ton. Ebenso kostet ein Armband aus 750er Gold unabhängig von seiner Farbe das Gleiche, denn der Goldanteil, der den Preis maßgeblich bestimmt, ist gleich hoch.
Kurz: Über den Preis entscheidet der Goldanteil der Legierung, nicht ihre Farbe. Ob Sie für ein Armband 750 bzw. 18k Gelbgold, Weißgold, Roségold oder Rotgold wählen, ist eine Frage des Geschmacks, die keine Auswirkungen auf den Wert hat.
Warum 18k 750er Gold als Material für ein Armband wählen?
Hinzu kommt: Sollten Sie einmal in die Situation kommen, ein Schmuckstück verkaufen zu müssen oder zu wollen, die Nachfrage bei Schmuck in hohen Legierungen und sehr guter Qualität ist wesentlich höher als bei günstiger Massenware, für die sich nur schwer ein Abnehmer finden wird. Ein Investition in 18 Karat Gold zahlt sich bei einer Kette ebenso aus wie bei einem Ring oder Armband, umso mehr weil z.B. bei einem Diamantarmband der Preisunterschied zwischen einer niedrigen oder hohen Legierung im Verhältnis zum Anteil, den die Diamanten vom Gesamtpreis ausmachen, nicht erheblich ins Gewicht fällt.
In Österreich dürfen Schmuckstücke unter einem Feingehalt von 585 nicht als Goldschmuck bezeichnet werden und erhalten auch keine Punze, die den Feingehalt ausweist. In der Schweiz existieren ähnliche Regeln, dort darf Gold mit einem Feingehalt von 375 oder weniger nicht Gold genannt werden. In Deutschland existieren derartige gesetzliche Grenzen nicht, eine Angabe des Feingehalts oder des Anteils in Karat ist aber verpflichtend.
Sie interessieren sich für ein hochwertiges Armband aus 750er Weißgold, Roségold oder Gelbgold, besetzt mit Diamanten? Die Experten von BAUNAT freuen sich darauf, Sie kostenlos und unverbindlich beraten zur dürfen. Nehmen Sie jetzt Kontakt auf.
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Fabienne Rauw
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BAUNAT Antwerpen
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